Ich verbinde Research, Service Design und systemisches Zukunftsdenken, damit aus Nutzerbedürfnissen keine isolierten Lösungen entstehen, sondern Services und Produkte, die für Menschen, Organisationen und zukünftige Entwicklungen tragfähig sind.
Menschen verstehen
Gute Entscheidungen brauchen ein echtes Verständnis der Menschen, für die man gestaltet. Ich erforsche Bedürfnisse, Verhalten und Hürden deiner Nutzer:innen – qualitativ wie quantitativ, auch bei schwer erreichbaren Zielgruppen – und mache aus Annahmen belastbare Grundlagen.
Zusammenhänge gestalten
Ein gutes Nutzererlebnis endet nicht an der Oberfläche. Ich betrachte den ganzen Service – alle Prozesse, Menschen und Berührungspunkte dahinter – und gestalte ihn so, dass er für Nutzer:innen und die Organisation funktioniert.
Zukunft denken
Manche Herausforderungen lassen sich nicht durch das Optimieren des Bestehenden lösen. Ich helfe Organisationen, die Systeme hinter einem Problem zu verstehen und mögliche Zukünfte durchzudenken, bevor sie eintreten – um heute robustere Entscheidungen zu treffen.
Anfangs beschäftigte ich mich vor allem damit, wie einzelne Produkte für Menschen besser funktionieren. Mit der Zeit wurde mir aber klar: Eine Nutzerreise lässt sich nur dann wirklich verbessern, wenn man auch die Prozesse dahinter versteht – und diese Prozesse hängen wiederum an größeren Systemen, die sich ständig verändern. Mein Blick hat sich Schritt für Schritt herausgezoomt: vom einzelnen Menschen über den ganzen Service bis zu den Systemen und möglichen Zukünften dahinter. Genau diese drei Perspektiven bringe ich heute in meine Arbeit ein.

Service Design
UX Research
Finanzsektor

Service Design
Design Futuring
Wie aus einem Knäuel an Ideen und Problemen am Ende ein passgenaues Ergebnis wird – Schritt für Schritt.
Am Anfang liegt alles ungeordnet ineinander: Ideen, Probleme, Anforderungen. Ich verschaffe mir mit Anforderungserhebung und Ist-Analyse erst einmal ein klares Bild.
Mit qualitativer und quantitativer Forschung drösele ich das Knäuel auf – bis klar benennbar ist, wo die eigentlichen Probleme liegen und was zusammenhängt.
Aus dem entwirrten Faden entstehen erste Muster. Gemeinsam mit Dir und deinen Stakeholdern entwickle und teste ich verschiedene Ansätze. Anhand des Feedbacks der Nutzer*innen werden die besten Ansätze weitergestrickt.
Am Ende steht eine Lösung, die genau zu den Anforderungen vom Anfang passt – ohne dass sie von Beginn an feststehen musste. Denn nur weil man mit einem Knäuel Wolle startet, muss am Ende kein Pullover herauskommen.

Seit nun mehr als sieben Jahren begleite ich Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen dabei, ihre Wollknäuel zu lösen. Ob eine neue Lernplattform, das erschließen neuer Kundengruppen wie z.B. die Gen Z oder die Digitalisierung von komplexen Antragsstrecken – mein Methodenkoffer bietet vielfältige Ansätze, die ich auch immer wieder selbst challenge und an neue Standards und Bedürfnisse anpasse.
Wenn also deine Ideen oder Probleme zu einem großen Wollknäuel geworden sind, würde ich mich sehr freuen dir beim entwirren zu helfen!
Du hast Lust auf eine Zusammenarbeit oder möchtest dich erst einmal informieren? Schreib mir gerne eine kurze Nachricht mit deinem Anliegen und ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen bei dir!